Portrait des Monats

Im Interesse der Kunden

Franz Martz & Söhne Private Treuhand: Vermögen richtig managen


Vermögen schaffen ist die eine Seite der Medaille, Vermögen verwalten die andere. Dabei sind die Ansprüche sehr unterschiedlich: Von möglichst hoher Renditeerzielung über eine Top Performance bis hin zum Erhalt des Vermögens in schwierigen Zeiten wie in der Finanzkrise 2008. Die framas-Gruppe, Weltmarktführer für Kunststoffkomponenten in der Sportschuhindustrie, hat daraus ein interessantes Geschäftsmodell entwickelt. Getreu dem Motto „was für unser Vermögen gut ist, kann auch für das Vermögen anderer gut sein“ etablierten die Familienmitglieder der framas-Gruppe ein Family Office am Markt: die Franz Martz & Söhne Private Treuhand GmbH. Auf leisen Sohlen in Pirmasens gestartet, hat sich das 2011 gegründete Unternehmen im Bereich der Vermögensverwaltung und -beratung mittlerweile einen Namen gemacht. Sieben Mitarbeiter mit jahrzehntelanger Erfahrung an den Finanzmärkten verwalten vom neuen Firmensitz in Saarbrücken aus ein dreistelliges Millionenvermögen. Tendenz steigend, denn in Zeiten niedriger Zinsen sowie politischer und wirtschaftlicher Unwägbarkeiten weltweit sind Expertise und Know-how kompetenter und unabhängiger Vermögensverwalter bei Privatleuten, Unternehmern und Stiftungen mehr denn je gefragt.

Transparenz und Unabhängigkeit

Im Kopf der Kunden denken und so handeln lautet die Grundphilosophie der Franz Martz & Söhne Private Treuhand. Oder anders ausgedrückt: Interessengleichheit der Treuhand und ihrer Mandanten. Unabhängige Beratung schafft Transparenz und Vertrauen. Werte, die beim sicheren und professionellen Umgang mit Geldvermögen besonders geschätzt sind. Individuell maßgeschneiderte Lösungen sowie faire und transparente Konditionen sind der Schlüssel für den Erfolg der Treuhand, die es im südwestdeutschen Raum binnen kürzester Zeit zu einer beachtlichen Größe geschafft hat. Es gebe durchaus noch Luft nach oben, erklärt Asset Manager Christian Baus. Gerade im Mittelstand stehen in den nächsten Jahren viele Unternehmensnachfolgen und Firmenverkäufe an. Da sei nach dem Verkauf gute Beratung gefragt, so Baus weiter.

Während die klassische Vermögensverwaltung in der Regel bei 500.000 Euro beginnt, liegt der Einstieg in Fondslösungen bei 100.000 Euro. Bankenübliche Ausgabeaufschläge, Bestandsprovisionen, Kündigungsfristen sind bei Franz Martz & Söhne Private Treuhand ein Fremdwort. Für das der Treuhand anvertraute Vermögen fällt ein jährliches Honorar von 0,4 bis 1 Prozent des verwaltenden Vermögens an. Gewinnabhängige Varianten gibt es ebenfalls auf Wunsch des Kunden. Das Portfolio und die Anlagemodelle sind vielfältig, individuell und orientieren sich alleine am Kundenwunsch. Konten und Depots werden immer auf Namen der Mandanten bei der Bank ihrer Wahl geführt. Zu den Partnern der Franz Martz & Söhne Private Treuhand zählen u. a. renommierte Geldhäuser wie die Julius Bär Deutschland, die Deutsche Bank, DAB, das Bankhaus Rothschild, die BHF-Bank und die Vermögensverwaltung Flossbach von Storch AG. Das Vermögen steht bei der Franz Martz & Söhne Private Treuhand jedenfalls auf sicheren Füßen.